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Olympia in Peking  -  IGFM-Wanderausstellung "Games of Shame" in Frankfurt


Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informiert durch ihre Wanderausstellung "Games of Shame" in klarer Sprache und unmissverständlichen Bildern über Zwangsarbeit, Umerziehung, Unterdrückung von ethnischen und religiösen Minderheiten und wirbt für den Einsatz für politische Gefangene und Bürgerrechtler. Am Freitag, dem 8. August 2008, aus Anlass der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking wird die IGFM in Frankfurt/M. auf dem Römerberg vor der Nikolaikirche eine ganztägige Veranstaltung zum Thema "Menschenrechtsverletzungen in China" durchführen, die mit der Wanderausstellung eröffnet wird.

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Boykott der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele am 8. August 2008 in Peking

 

Ziel der Aktion der IGFM Sektion Schweiz ist die Organisation von originellen Protesten gegen die Missachtung der Menschenrechte durch das chinesische Regime. Es geht nicht darum, mit dem Finger auf die Sportler, die an den Spielen teilnehmen, oder auf das chinesische Volk zu zeigen; sie sind nicht verantwortlich für diese Situation. Die chinesische Regierung jedoch, das Internationale Olympische Komitee, die Partner und Sponsoren, denen es in erster Linie ums Geld geht, sollen mit dieser Aktion angesprochen werden. ...

[www.boycottceremony.com ...]

 

  

"Gefangener des Monats August 2008" - Chinesischer Rechtsanwalt Gao Zhisheng


Den chinesischen Rechtsanwalt Gao Zhisheng (44 J.) haben die IGFM und die Evangelische Nachrichtenagentur idea als "Gefangenen des Monats August" benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen. Gao Zhisheng war am 22. September 2007 in Peking festgenommen worden. Seither wird er an einem unbekannten Ort gefangen gehalten. Die IGFM ruft dazu auf, in Briefen an den chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao um die umgehende Freilassung des Häftlings zu bitten. Die Inhaftierung von Christen und Gewissensgefangenen stehe in krassem Widerspruch zu einem Land, das mit der Ausrichtung der Olympischen Spiele das Ansehen der Weltöffentlichkeit gewinnen wolle.

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VR China / Olympia: Adoption chinesischer Menschenrechtsaktivisten


Vier Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele fordern die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und Olympic Watch olympische Athleten, Funktionsträger und prominente Persönlichkeiten auf, inhaftierte chinesische Menschenrechtsaktivisten zu adoptieren. Die Kampagne Adopt2008.org, die von Olympic Watch und der IGFM am Freitag letzter Woche initiiert wurde, wendet sich besonders an die olympischen Mannschaften. Diese werden gebeten, jeweils einen chinesischen politischen Häftling zu adoptieren und ihrer Unterstützung auf angemessene Weise Ausdruck zu verleihen.

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VR China: Menschenrechtlerin am Vorabend der Olympischen Spiele vor Gericht


Gegen die chinesische Wohnrecht-Aktivistin und Ex-Rechtsanwältin Ni Yulan (47 J.) wurde am 4. August ein Gerichtsverfahren eröffnet. Sie war Mitte April festgenommen worden. Ihr wird vorgeworfen, "staatliche Angelegenheiten behindert" zu haben. Seit Jahren schon kämpft Ni Yulan für die Rechte der Pekinger Bürger, die ihre Wohnung oder ihr Haus auf Geheiß von Behörden verlassen müssen und keine angemessene Entschädigung erhalten. In der Polizeistation des Distrikts Xinjiekou wurde Ni Yulan bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen, ihr wurde außerdem die Rechtsanwalts-Lizenz entzogen.

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Einladung zur IGFM-Pressekonferenz "Games of Shame"

 

Die IGFM zeigt Wege zur Umgehung der chinesischen Internet-Zensur, informiert durch ihre Wanderausstellung "Games of Shame" über Zwangsarbeit, Unterdrückung von ethnischen und religiösen Minderheiten während der Olympischen Spiele in der VR China und wirbt für den Einsatz für politische Gefangene und Bürgerrechtler.
Termin: Donnerstag, 07. August 2008
Beginn: 11:30 Uhr
Ort: Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin - Kreuzberg.

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VR China / IGFM: Wege zur Umgehung der Internet-Zensur


Freies, unzensiertes Surfen im Internet wird während der Olympischen Spiele nicht möglich sein, jedoch wird die IGFM auf ihrer morgigen Pressekonferenz in Berlin ein Software-Tool präsentieren, mit dem die Internetzensur umgangen werden kann. Journalisten in China erhalten damit eine Möglichkeit, auch während ihres Aufenthalts in der Volksrepublik freien Zugang zu Informationen zu erhalten. Auf der Pressekonferenz der IGFM am 7. August wird das Software-Tool zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.